Auf der Erde findet sich wohl kein potenterer Rechner als unser Gehirn. Zu welch außerordentlicher Leistung er imstande ist, erleben wir jede Nacht im Schlaf. Wenn unser Körper am tiefsten schlummert, dann …
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Im Rahmen eines experimentalpychologischen Praktikums an der Universität Mannheim führen wir eine Studie zum Thema “Klarträume” durch. Wir untersuchen, ob die Häufigkeit von Klarträumen gesteigert werden kann. Dazu verwenden wir die “Wake-up, back to bed”-Methode. Hierzu haben wir Unterlagen erstellt, die genaue Anweisungen und Protokollbögen umfassen. Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmer. Die Studie läuft bis einschließlich 15. Mai 2012.
Die Unterlagen für die Studie finden Sie unter: http://klartraum.de/studie/Protokoll_WuBtB.doc
Stephen LaBerge wird am 24. und 25. März 2012 für ein Wochenend-Seminar in Bern (Schweiz) sein. Neben Stephen LaBerge wird es Beiträge von Tim Post (Lucidipedia) und mir geben. Es wird sicherlich ein sehr spannendes …
Seit Oktober letzten Jahres ist Tadas Stumbrys nach Heidelberg gekommen. Er wird in den nächsten Jahren seine Doktorarbeit zum Thema Klartraum durchführen. In seiner Masterarbeit hat er sich mit dem kreativen Problemlösen in Klarträumen beschäftigt. …
Im Januar war Stephen Wolf, Korrespondent für die Nachrichtenagentur dapd, zu Besuch am ISSW und hat einen schönen Beitrag (“Forscher: Klarträume können Technik bei Sportlern verbessern helfen”) über unsere Klartraumforschung verfasst. Der Beitrag ist inzwischen …
In der aktuellen Ausgabe von “Gehirn&Geist” März 2011 ist ein schöner Artikel zum Klarträumen erschienen. Verfasst wurde der Beitrag von Frau Ursula Voss. Sie vertritt momentan eine Professur für Allgemeine Psychologie an der Universität Bonn. …
Wie bereits oben beschrieben, ist es möglich die Zusammenhänge zwischen Trauminhalt und Physiologie zu erforschen. Dazu bedient man sich der Augenbewegungen, mit denen geübte Klarträumer/innen konkrete Ereignisse im Klartraum markieren können. Lesen Sie ein Klartraumbeispiel:
“Ich …
Teilnehmer/innen an unseren Studien verbringen normalerweise drei Nächte im Schlaflabor. Während der Nacht werden verschiedene physiologische Merkmale gemessen. Unter der „Standardableitung“ versteht man dabei die Aufzeichnung von Gehirnaktivität (Elektroenzephalogramm, EEG), Augenbewegung (Elektrookulogramm, EOG) und Tonus …
Um das Phänomen Klartraum möglichst umfassend zu erforschen, sind Untersuchungen im Schlaflabor unumgänglich. Beispielsweise wurde das Klarträumen erst durch Schlaflaborstudien Ende der Siebzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts nachgewiesen. Für diesen Nachweis nutzten die Wissenschaftler die Besonderheiten …
Am 8. Dezember 2010 ist in der Frankfurter Rundschau (FR) ein Artikel erschienen. Die Autorin, Anna Sarah Berger, hat eine Nacht am ISSW verbracht. Mit Hilfe der “Wake Up, Back to Bed”-Methode wollten …
Die gebräuchlichste Definition für Klarträumen von Stephen LaBerge (1985) ist, sich während des Traumes bewusst zu sein, dass es ein Traum ist. Paul Tholey (1983) setzt strengere Kriterien und zählt vollständige Erinnerung an das Wachleben, …
Text folgt…
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Bild: Poster von Studierenden zum Thema “Traumtypen” (Erlacher)